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EFT-Ausbildungskurse
Einsteiger (Level 1)
Dauer: 1 Tag Voraussetzung: Keine
Inhalt:
Die Teilnehmer erfahren die Hintergründe des EFT, die Prinzipien der energetischen Psychologie, das For- mulieren der richtigen Lösungssätze, das Erkennen von Aspekten und lernen die Methode durch Anwenden bei sich selbst und anderen Teilnehmern. Zusätzliche Elemente sind Switching auflösen, Erlauben und Verzeihen und der Prozess des inneren Friedens sowie Grundsätze der psychologischen Umkehr. Demons- trationen durch Kursleiter. Umfangreiches schriftliches Material. Besuch dieses Kurses setzt nicht voraus eine gesamte Ausbildung machen zu wollen.
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Fortgeschrittene (Level 2)
Dauer: 2 Tage Voraussetzung: Kurs Einsteiger und Erfahrungen mit der Methode
Inhalt:
Besprechung bisheriger Erfahrungen. Auflösen von Bedenken. Spezielle Themen wie Angst, Phobie, Zwang, Trauma, Sucht, gemeinsamer Nutzen, Fern-EFT, Stellvertreter-EFT, systemische Aspekte werden erläutert und geübt. Die psychologische Umkehrung bzw. Selbstsabotagemechanismus wird detailliert dargestellt. Übungen mit anderen Teilnehmern mit eigenen und anderen Themen. Tipps und Tricks aus der Bera- tungspraxis. Demonstrationen durch Kursleiter. Videobeispiele. Umfangreiches schriftliches Material.
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Professional (Level 3)
Dauer: 3 Tage Voraussetzung: Kurs Fortgeschrittene und Erfahrungen mit der Methode
Inhalt:
Besprechung bisheriger Erfahrungen. Was tun, wenn EFT nicht gleich klappt. Tipps und Tricks aus der Beratungspraxis. Widerstände auflösen. Teilnehmer demonstrieren EFT. Aspekte erkennen und benennen. EFT-Varianten wie die Choices-Methode, das Turboklopfen u.a. Gründliches EFT bei komplexen Themen, komplexe Lösungssätze, EFT für Konflikte, Selbstwert, mentale Blockaden, akutes und präventives EFT, contentfreies EFT. Emotionale Beratungskompetenz, die Haltung des Coaches/Practitioners/Beraters. Viele Übungen der Teilnehmer. Schriftlicher Test zur eigenen Einschätzung des Verständnisses. Demonstrationen durch Kursleiter. Videobeispiele. Beispiele einer erfolgreichen Platzierung auf dem Markt, Aufbau einer Praxis, Zugang zu Kunden. Umfangreiches schriftliches Material.
Die Ausbildung wird mit einem Zertifikat abgeschlossen, das nur für den Teilnehmer im Rahmen jeglicher beruflicher oder privater Betätigung Bedeutung hat; es wird nicht von Krankenkassen anerkannt.Die Aus- bildung richtet sich an alle, die eine umfassende Kenntnis von EFT möchten, um die Methode privat für sich selbst oder professionell für andere (Klienten, Kunden) anzuwenden – angereichert durch viele lebendige Fallbeispiele und Querverweise durch die Themen.
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EFT-Ausbildung bedeutet...
für jeden Teilnehmer etwas anderes.
Mancher möchte nur den Level 1, um die Methode für sich anzuwenden und ist damit zufrieden und macht als Naturtalent alles richtig. Die Ausbidungslevel 1 - 3 sind auf die Methode und psychologischen Hintergründe ausgerichtet. D.h. hier geht man schon mehr in die Tiefe, erforscht Ursache und Wirkung und Nebenwirkung und Glaubenssätze.
Um die Methode professionell als eigenständige Methode oder ergänzende Technik anzuwenden, kann es erforderlich sein, zusätzliches wervolles Wissen anzueignen.
Je nach therapeutischen, psychotherapeutischen, kinesiologischen, beraterischen Vorkenntnissen oder Ausbildungen ist es natürlich unterschiedlich, welche weiteren, ergänzenden Seminare gebraucht werden, um die Methode erfolgreich und effizient anzuwenden. Insbesondere, wenn die Methode Teil oder Haupttechnik einer Praxis oder eines Institutes sein soll.
Empfehlung:
Das Spezialseminare "Psychologie-Wissen: Psychische Störungen/Krankheiten" und nach einiger Zeit des Anwendens "Supervision und Üben".
Als Bereicherung zur Verfeinerung und Steigerung der Erfolgsquote der Methode, um möglichst leicht und erfolgreich Themen aufzulösen (da freuen sich Coach und Klient), eignet sich der Kurs "Beratungskompetenz", der lösungsorientierte Kurz-Interventionen lehrt.
Alle Spezialseminare finden Sie auf meiner Webseite. Bei Unklarheiten über Sinn und Notwendigkeit für Sie können Sie mir schreiben oder mich beim Seminar ansprechen.
Sie entscheiden, wieviel Sie lernen und was Sie daraus machen.
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