Was ist NEURO-TUNING?

Seit fünfzehn Jahren lehre und wende ich verschiedene lösungsorientierte Kurzzeitmethoden in Kursen und
bei individueller, psychologisch-spiritueller Beratung an oder lehre sie in Ausbildungen. Ich habe dazu eine
eigene, neue Methode entwickelt, mit der ich und die von mir ausgebildeten Menschen müheloser, schneller
und wirkungsvoller dauerhafte Resultate oder Veränderung erzielen können: NEURO-TUNING.

Beim NEURO-TUNING benutzt man seine Hände und hält Kopfzonen. Es geht es zuerst darum den Geist zu beruhigen und Stille oder Weite zu erfahren. Ein für viele Menschen seltener Moment. Besonders bei Gedankendrängen, Grübeln, chronischen Sorgen und Ängsten, Panik, Aufmerksamkeitsdefiziten, Konzentrationsstörungen, emotionalem Stress u.v.m. Die Stille breitet sich dann im Körper aus und entspannt ihn. Durch die Einstimmungsphase des NEURO-TUNING erfahren die meisten Anwender ein ähnliches Phänomen wie bei einer Meditation:
Die Gehirnfrequenz sinkt auf 5–8 Hertz, Theta. Diese langsame Theta-Frequenz haben Kleinkinder als
normalen Zustand – den Eins-sein-Zustand. Die Anwender oder die behandelten Klienten berichten dann
von einer Weite, einer Stille, einer Helligkeit, Zeitlosigkeit, Abwesenheit von einem Ich oder Jemand-sein,
einer tiefen Ruhe.

In diesem stillen und urteilsfreien Zustand öffnet sich der Zugang zur Intuition und es können sich unbewusste Bedürfnisse, Wünsche und auch Widerstände, Begrenzungen offenbaren, die behandelt werden können; und beide Gehirnhälften und mehrere Gehirnbereiche schwingen im ähnlichen oder identischen Rhythmus und sind gänzlich miteinander verbunden bzw. kommunizieren optimal. D.h. der Nebeneffekt der Beruhigung und Stille ist ein effizienteres, optimaleres, konzentrierter arbeitendes Gehirn.

Der Selbsterfahrungsteil, der vertieft werden kann: Der Klient erfährt über das Durchspielen einer relevanten, konfliktreichen, emotional stressig empfundenen Situation alle damit verbundenen Gefühle (Hoffnungen, Befürchtungen), erkennt hinderliche Widerstände und erfährt förderliche Mechanismen oder Strategien, die
er in sein Leben integrieren kann.

Der therapeutische Teil, der erfolgen kann: Soll ein Thema behandelt werden (Symptom, Konflikt, Zustand, Situation) kann das durch kommunikative Interventionen verändert, gemildert oder aufgelöst werden. Dazu eignen sich Refraiming, paradoxe Interventionen, hypothetische Fragen, zirkuläre Fragen, festgefahrene Aufmerksamkeit ablenken u.a.

Da das Unbewusste und Bewusste hier nicht in eine Selbstsabotage–Situation kommen, kann eine Inter-
vention oder eine kreative Lösung sanft und erfolgreich sein.

Diese Methode kann jeder erlernen.
                                                                                
                                                                                  Die größte Offenbarung ist die Stille. Lao Tse